Publikationen - - Genuss&Sucht

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Alkohol - wie viel ist zu viel?

Wie viel Alkohol kann ich trinken, ohne mir und meiner Umwelt zu schaden? Wie viel ist zu viel? Wann sollte ich stopp sagen? Die Broschüre bietet Antworten auf diese Fragen. Einfache Faustregeln helfen Betroffenen, Trinkregeln einzuhalten und den Alkoholkonsum in den Griff zu bekommen.

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Alkohol – wie viel ist zu viel? Eine Informationsbroschüre in Migrationssprachen

Die Broschüre wendet sich an Migrantinnen und Migranten, die sich informieren möchten oder Rat suchen, sei es weil sie in Bezug auf ihren eigenen Alkoholkonsum unsicher sind oder weil in der Familie oder im Bekanntenkreis Probleme mit Alkohol auftreten.

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Auch zu Hause rauchfrei leben

Infoblatt, auch zu Hause rauchfrei leben.

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drink or drive

Infobroschüre zu den Fragen und Themen: - Was geschieht, wenn man Alkohol trinkt? - Wie kann man den Promillewert messen? - Welchen Einfluss hat Alkohol auf die Fahrweise? - Cannabis am Steuer - Andere Drogen und Medikamente am Steuer - Die Gesetze - Fahrsicherheit im Ausgang

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Fakten zum Rauchen und Passivrauchen

Fakten zum Rauchen und Passivrauchen

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Passivrauch Schützen Sie Ihre Kinder

Die Broschüre informiert werdende Eltern und junge Familien über die schädliche Wirkung des Passivrauchens bei Kindern. Kurze Kapitel zeigen die verheerenden Folgen des Passivrauchens beim Fötus wie auch bei kleinen Kindern auf. Die Eltern werden ermutigt nicht zu Hause zu rauchen und sich aus der Tabakabhängigkeit zu befreien - zum Beispiel mit der Unterstützung und Beratung der Rauchstopplinie 0848 000 181.

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Promilletabelle

In der vom BAG und GastroSuisse herausgegebenen Promilletabelle im Visitenkartenformat erfahren Sie mehr über den Richtwert 0,5 Promille, Risiken und Genuss ohne Reue. Vor dem Autofahren empfiehlt das BAG weiterhin, ganz auf Alkohol zu verzichten.

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Rauchen schadet

Die Broschüre informiert über die Auswirkungen auf das ungeborene Kind, wenn die Mutter raucht. Weiter klärt sie auf über die Gefahren des Passivrauchens für Kinder sowie die Krankheiten, die so ausgelöst werden können.

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Rauchstopp Tipps, die sich bewährt haben

Rauchstopp Tipps, die sich bewährt haben

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Trinken, Rauchen und Kiffen bei Jugendlichen

Die Einleitung beschreibt, wie allgemein mit Jugendlichen und Sucht umgegangen werden soll. In drei Kapiteln werden die Themen Tabak, Cannabis und Alkohol behandelt. Zu jedem Thema werden Fakten, die Wirkung des betreffenden Suchtmittels, die Gründe für den Konsum, die Gefährlichkeit des Konsums und die gesetzlichen Bestimmungen erläutert. In einem separaten Kasten werden die Eltern, die Lehrkräfte sowie das Verkaufspersonal darauf aufmerksam gemacht, wie sie mit dem Konsum der Jugendlichen umgehen sollen.

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Wie können Eltern mit Jugndlichen am besten über das Rauchen reden?

Wie können Eltern mit Jugndlichen am besten über das Rauchen reden?

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Benzo & Co: Vom Umgang mit Medikamenten

Jede zehnte erwachsene Person in der Schweiz nimmt regelmässig Medikamente ein, die süchtig machen können. Konsumiert werden vor allem benzodiazepinhaltige Schlaf-, Schmerz- und Beruhigungsmittel. Benzodiazepine besitzen ein beträchtliches körperliches wie auch psychisches Abhängigkeitspotenzial. Frauen werden doppelt so häufig tablettensüchtig wie Männer. Im Film erzählen Frauen aus verschiedenen Kulturen, warum sie in eine Medikamentenabhängigkeit geraten sind, und über den Weg aus dieser Sucht. Fachleute gehen auf mögliche Gründe für einen Missbrauch ein, äussern sich zu Nutzen und Gefahren von Medikamenten und zeigen Alternativen auf.

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Grenzenlos?

Wo brauchen Kinder und Jugendliche, die in der modernen Konsumgesellschaft heranwachsen, Grenzen als Schutz und Orientierung? Wo brauchen sie Freiräume und Unterstützung, um Selbstvertrauen und Selbstverantwortung zu entwickeln? Alle Eltern sind durch diese Fragen immer wieder neu herausgefordert. Im Film «Grenzenlos? Aufwachsen in der Konsumgesellschaft» fliessen die Erfahrungen und die Kompetenz von Eltern, Kindern und Jugendlichen ein. Die Interviews mit Schweizerinnen und Schweizern und Migrantinnen und Migranten bringen lebendig und unmittelbar gemeinsame Anliegen zum Ausdruck und geben dem Film eine hohe Integrationswirkung.

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In-Dipendenze

Die Zeitung regt mit verschiedenen Artikeln zum Nachdenken über das eigene Suchtverhalten an. Zuerst bringt es drei Beispiele von Sucht: Genussmittel, Arbeit und Drogen. In einem weiteren Artikel wird beschrieben, wie Süchte entstehen. Eine Seite widmet sich dem, was von Seite des Bundes zum Thema Migration und Gesundheit geleistet wird. Zuletzt werden Tipps gegeben, welche Ressourcen existieren, die das Wohlbefinden fördern können.

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Schlaf- und Beruhigungsmittel: Die Risiken

Jede zehnte erwachsene Person in der Schweiz nimmt regelmässig Medikamente ein, die süchtig machen können. Konsumiert werden vor allem benzodiazepinhaltige Schlaf-, Schmerz- und Beruhigungsmittel. Benzodiazepine besitzen ein beträchtliches körperliches wie auch psychisches Abhängigkeitspotenzial. Frauen werden doppelt so häufig tablettensüchtig wie Männer. Die Broschüre beschreibt Risiken einer Medikamentenabhängigkeit sowie Faktoren, die vor einer Sucht schützen. Informations- und Anlaufstellen werden ebenso aufgeführt wie Medikamente mit Suchtpotenzial und Alternativen dazu.

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Stark für das Leben

Videofilm in 13 Sprachen zur Suchtprävention und zur Förderung von Schutzfaktoren in der Familie. Zum DVD-Video mitgeliefert wird eine 40-Seitige Begleitbroschüre mit Informationen zu Suchtprävention. Die wichtigsten Schutzfaktoren werden erklärt mit Bezugnahme auf die verschiedenen Filmszenen. Methodische Tipps für Bildungsveranstaltungen runden die Broschüre ab.

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