Doppelt fremd - Demenzerkrankung in der Migration am Beispiel von Italienerinnen und Italienern

Doppelt fremd - Demenzerkrankung in der Migration am Beispiel von Italienerinnen und Italienern

Demenz ist eine Krankheit, die Persönlichkeit und Verhalten eines Menschen grundlegend verändert. Angehörige von Demenzkranken fühlen sich oft alleine gelassen. Migrantinnen und Migranten kann diese Erkrankung in einem noch stärkeren Ausmass treffen, wenn sie mit dem schweizerischen Gesundheitssystem wenig vertraut sind und wenn Fachpersonen ihre Bedürfnisse zu wenig erkennen und darauf eingehen – sie werden dann «doppelt fremd».

Diese Broschüre will hier Abhilfe schaffen: Sie basiert auf den Ergebnissen einer vom SRK unterstützten Studie, die die Auswirkungen einer Demenzerkrankung auf das Leben von italienischen Migrantinnen und Migranten untersuchte. Die Broschüre gibt zahlreiche migrationsspezifische Handlungsempfehlungen für Fachpersonen zu Aus- und Weiterbildung, zur Erfassung der Biografie und Lebensumstände der Migrantinnen und Migranten und ihrer Anliegen. Dazu kommen Good-Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland. Porträts von betroffenen Migrantinnen und Migranten runden die Broschüre ab.

Medienart
Broschüre, 2013
Autor/Autorin
Schweizerisches Rotes Kreuz, Christa Hanetseder
Herausgeber/Herausgeberin
Schweizerisches Rotes Kreuz

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