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Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Zielgruppen in Kitas und Schulen

Strategien zur Erhöhung der Reichweite – Ein Scoping Review

Titelbild_Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Zielgruppen in Kitas und Schulen
Ziel dieses Scoping Reviews war es, über eine datenbank-basierte Recherchestrategie Forschungsevidenz zu identifizieren. Im Fokus standen dabei: - Strategien zur Erhöhung der Reichweite von Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Kindern und Jugendlichen in den Settings Kita und Schule. - Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme solcher Interventionen. Die eingeschlossenen Volltexte wurden inhaltsanalytisch unter folgenden Forschungsfragen untersucht: - Welche Strategien zur Erhöhung von Kenntnis, Inanspruchnahme und Aufrechterhaltung der Inanspruchnahme verhaltens- und verhältnispräventiver Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention durch vulnerable Kinder und Jugendliche wurden bislang in den Settings Kita und Schule eingesetzt (national und international)? - Welche Faktoren wirken fördernd bzw. hemmend auf Kenntnis und Inanspruchnahme sowie Retention von verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Kitas und Schulen durch vulnerable Zielgruppen? - Wie kann durch die (inhaltlich-methodische) Konzeption von verhaltens- und verhältnispräventiven Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention in Kitas und Schulen die Inanspruchnahme durch vulnerable Zielgruppen erhöht und über größere Interventionszeiträume aufrechterhalten werden? Im Rahmen der Volltextanalyse zur ersten Forschungsfrage wurden 17 Strategien identifiziert. Darüber hinaus konnten zahlreiche Erkenntnisse generiert werden – einerseits zu Merkmalen effektiver Interventionsstrategien und Anforderungen an die Konzeption von Interventionen, die vulnerable Zielgruppen adressieren, sowie andererseits zu Einflussfaktoren auf Inanspruchnahme und Reichweite.

Ziel dieses Scoping Reviews war es, über eine datenbank-basierte Recherchestrategie Forschungsevidenz zu identifizieren. Im Fokus standen dabei:

  • Strategien zur Erhöhung der Reichweite von Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Kindern und Jugendlichen in den Settings Kita und Schule.
  • Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme solcher Interventionen.

Die eingeschlossenen Volltexte wurden inhaltsanalytisch unter folgenden Forschungsfragen untersucht:

  • Welche Strategien zur Erhöhung von Kenntnis, Inanspruchnahme und Aufrechterhaltung der Inanspruchnahme verhaltens- und verhältnispräventiver Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention durch vulnerable Kinder und Jugendliche wurden bislang in den Settings Kita und Schule eingesetzt (national und international)?
  • Welche Faktoren wirken fördernd bzw. hemmend auf Kenntnis und Inanspruchnahme sowie Retention von verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Kitas und Schulen durch vulnerable Zielgruppen?
  • Wie kann durch die (inhaltlich-methodische) Konzeption von verhaltens- und verhältnispräventiven Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention in Kitas und Schulen die Inanspruchnahme durch vulnerable Zielgruppen erhöht und über größere Interventionszeiträume aufrechterhalten werden?

Im Rahmen der Volltextanalyse zur ersten Forschungsfrage wurden 17 Strategien identifiziert. Darüber hinaus konnten zahlreiche Erkenntnisse generiert werden – einerseits zu Merkmalen effektiver Interventionsstrategien und Anforderungen an die Konzeption von Interventionen, die vulnerable Zielgruppen adressieren, sowie andererseits zu Einflussfaktoren auf Inanspruchnahme und Reichweite.

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