Sexuelle Gesundheit
Themenbild Sexuelle Gesundheit
Themenbild Sexuelle Gesundheit

Sexuelle Gesundheit

Sexuelle Gesundheit umfasst mehr als die Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten. Es geht auch um Sexualaufklärung und darum, Wissen zu Schwangerschaft und Verhütung zu vermitteln. Ausserdem zählen der Schutz vor Diskriminierung sowie sexuelle Rechte dazu.

Sexualität

Zur Förderung der sexuellen Gesundheit stehen Informationen in verschiedenen Sprachen bereit. Auch zur Sexualaufklärung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dazu gehören Themen wie die sexuelle Orientierung, Rechte im Zusammenhang mit Sexualität und Prävention von sexuellen Übergriffen.

Sexuell übertragbare Infektionen

Die meisten wissen, dass HIV sexuell übertragbar ist. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer sexuell übertragbarer Krankheiten. Das Gute: wir können uns davor schützen. Hierzu stehen Informationen über Ansteckungsgefahren und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung.

Gender, Geschlecht und Vielfalt

Der Bereich «Gender, Geschlecht und Vielfalt» umfasst die gesundheitlichen und sozialen Aspekte aller Geschlechter und Geschlechtsidentitäten. Dazu gehören Frauen-, Männer- sowie trans, inter und nichtbinäre Personen ebenso wie LGBTIQ+. Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt beeinflusst Gesundheit, Wohlbefinden und Zugang zur Gesundheitsversorgung. Unterschiedliche Lebensrealitäten können mit spezifischen Belastungen und Ungleichheiten verbunden sein. Gesundheitsförderung und Prävention berücksichtigen diese Vielfalt, um Diskriminierung zu reduzieren und die Gesundheit aller Menschen zu stärken.

Mädchenbeschneidung (FGM)

"Weibliche Genitalbeschneidung (englisch «female genital mutilation», kurz FGM), bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung der äusseren weiblichen Geschlechtsorgane.
Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 138 Millionen beschnittene Mädchen und Frauen leben. Jährlich erleiden etwa drei Millionen Mädchen, meist unter 15 Jahren, eine Genitalbeschneidung. Fachpersonen des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereichs sind auch in der Schweiz damit konfrontiert."